Ashwagandha gilt als sogenanntes Adaptogen und wird häufig bei Stress, Schlafproblemen und Erschöpfung eingesetzt. Doch was sagt die wissenschaftliche Evidenz – und welche Bedeutung hat Ashwagandha speziell für Menschen mit einer Krebserkrankung?
In dieser Folge ordnen Dr. Christian Keinki und Dr. Lukas Käsmann die aktuelle Datenlage ein und sprechen darüber, was über mögliche Wirkungen bekannt ist, wo die Grenzen der Evidenz liegen und worauf bei der Anwendung geachtet werden sollte.
Wie sinnvoll ist Ashwagandha in der Onkologie? Welche Fragen sind noch offen? Und warum spielen Qualität, Wechselwirkungen und eine individuelle Beratung eine wichtige Rolle?
Eine Folge für alle, die komplementärmedizinische Ansätze kritisch, evidenzbasiert und praxisnah betrachten möchten.
Hören Sie rein!
Mitwirkende
Dr. Christian Keinki
Arbeitskreis Kommunikation
Dr. Lukas Käsmann
Arbeitskreis Komplementäre Medizin, Facharzt für Strahlentherapie und seit 7 Jahren am LMU Klinikum in München
Anne Christel
Sämtliche in diesem Podcast enthaltene medizinische Inhalte dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie dienen ausdrücklich nicht als Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Ärztinnen. Auch dienen die Inhalte nicht als Grundlage für eigenständige Diagnosen, Behandlungen oder Änderungen bereits empfohlener Behandlungen. Die Inhalte erheben in medizinischer Hinsicht keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Wenn Sie Patient sind konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt/behandelnde Ärztin.
